Kredit ohne Schufa-Auskunft und ohne Schufa-Eintrag
Für Arbeitnehmer ab 18
Jahren
Die Vorteile unseres Angebots liegen auf der Hand:
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bei dieser Kreditart wird zur Prüfung der
Kreditwürdigkeit des Antragstellers keine Schufa-Auskunft
eingeholt.
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nach Kredit-Auszahlung erfolgt keine Eintragung des
Kredits in der Schufa
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es ist keine Angabe des Verwendungszweckes notwendig
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das Geld kommt neutral per Post, die Ratenzahlung erfolgt
per Zahlkarte oder Überweisung
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Ihre Hausbank erfährt nichts von diesem Darlehen
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daher hat ein Kredit ohne Schufa keine Auswirkung auf
bestehende Kredite oder zukünftige Kreditvorhaben
So einfach gehts:
Hinweis:
Kredit ohne Schufa was bedeutet
das?
Keinerlei Auskünfte, über Ihre Finanzierung werden an die Schufa
weitergegeben. Ohne Schufa bedeutet nicht, daß Sie einen Kredit
über oder von der Schufa erhalten. Die Schufa vergibt keine
Kredite, sondern sammelt Informationen über die Bonität (Kreditwürdigkeit)
eines Kreditnehmers.
Weitere Infos:
Schufa - ausgeschrieben: Schutzgemeinschaft
für allgemeine Kreditsicherung - soll Kreditgeber und andere
Dienstleister vor Verlusten sowie den Kreditnehmer bzw.
Verbraucher vor übermäßiger Verschuldung bewahren. Dazu können
sich Banken, Händler, Vermieter etc. bei der Schufa über die
Zahlungsfähig- und -willigkeit der Verbraucher informieren. Die
Schufa erteilt jedes Jahr rund 70 Millionen Auskünfte, mehr als
90 Prozent davon positiv. Besteht allerdings ein Eintrag bei der
Schufa und ist die Auskunft deshalb negativ, ist es für den
Betroffenen an der Zeit, sich einmal zu erkundigen, was
eigentlich gespeichert wurde.
1. Die gespeicherten Daten
Die Schufa erhält die Daten von ihren Vertragsunternehmen
sowie durch Auswertung öffentlicher Verzeichnisse und amtlicher
Bekanntmachungen. Selbst erhebt sie keine Daten.
1. Gespeichert werden Angaben über
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Eröffnung von Girokonten
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Ausgabe einer Kreditkarte
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Bürgschaften
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Leasing- und Mietkaufgeschäfte mit Betrag, Leasing- bzw.
Mietdauer und -beginn
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grundpfandrechtlich gesicherte Kredite ohne Betrag
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Kredite mit Betrag, Ratenzahl und Ratenbeginn bzw. mit
Betrag, Laufzeit und Laufzeitbeginn oder -ende
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Saldo nach Kündigung eines Kreditvertrags
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uneinbringlich titulierte Forderungen
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Verkauf von Forderungen
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Kontomissbrauch
Die Schufa registriert zugunsten des Verbrauchers auch, ob zu
einer gesamtfällig gestellten Forderung ein Vergleich vereinbart
wurde oder ob gegen eine titulierte Forderung ein Rechtsmittel/Rechtsbehelf
eingelegt wurde.
2. Nicht gespeichert werden dürfen Angaben über
Allerdings: Die Höhe des Einkommen ist trotzdem aus dem
Überziehungskredit, der bei den Kontoangaben vermerkt ist,
ersichtlich. Er liegt üblicherweise beim Dreifachen des
Nettoeinkommens.
2. Das Bewertungsverfahren
Zur Bewertung jedes Verbrauchers bedient sich die Schufa
eines sog. Score-Verfahrens (Punkte-Verfahren). Dieses ist
allerdings undurchsichtig und wird von der Schufa auch nicht
offengelegt.
Es funktioniert wie folgt: Aus den gespeicherten Daten wird
eine Punktzahl zwischen 0 und 1000 berechnet. Der Score-Wert
soll dabei helfen zu berechnen, mit welcher Wahrscheinlichkeit
der Verbraucher einen Kredit nicht zurückzahlen kann. Dazu wird
eine Vergleichsgruppe von Personen mit ähnlichen Schufa-Daten
gebildet und untersucht. Der Score-Wert des einzelnen
verschlechtert sich, wenn viele Personen der Vergleichsgruppe in
der vergangenen Zeit ihre Kredite nicht zurückgezahlt haben.
Problematisch ist, dass konkrete Daten, etwa über das
Einkommen, Vermögen oder Grundbesitz, die noch am ehesten über
etwas über die Bonität aussagen, nicht berücksichtigt werden.
Grund: Diese Informationen darf die Schufa nicht speichern.
In Verbraucherschützerkreisen wird gemunkelt, dass der
Score-Wert z.B. bei mehren Girokonten, häufigen Umzügen oder
einer schlechten Wohngegend sinkt.
3. Umfang der Schufa-Auskünfte
Informationen von der Schufa gibt es nur, wenn der
Kreditgeber, Vermieter etc. „in jedem Einzelfall ein
berechtigtes Interesse am Empfang der Daten glaubhaft darlegt“.
Die Anfragegründe werden stichprobenartig überprüft.
Die Schufa erteilt zwei Arten von Informationen:
1. Sogenannte B-Auskünfte
Diese Auskünfte enthalten nur Informationen über
nichtvertragsgemäßes Verhalten des Verbrauchers. Nicht jeden
potentiellen Vertragspartner hat nämlich zu interessieren, wie
viele Kredite der Verbraucher in welcher Höhe hat und ob diese
ordnungsgemäß abgezahlt wurden. Darum erhalten diese Auskünfte
nur Negativ-Merkmale. Ob sich der Verbraucher gerade in
Zahlungsschwierigkeiten befindet, geht ihn dagegen nichts an.
2. Sogenannte A-Auskünfte
Bei bestimmten Verträgen (z.B. Kreditvergabe, Führung eines
Girokontos mit Überziehungsrahmen und Ausgabe von Kreditkarten)
ist es für den potentiellen Vertragspartner von Bedeutung, die
gesamte Belastung des Kunden zu kennen. Deshalb erhalten
z.B. Banken neben den Informationen über nichtvertragsgemäßes
Verhalten auch solche über Positiv-Merkmale, z.B. Aufnahme und
vertragsgemäße Abwicklung von Krediten
4. Löschung von Einträgen
1. Stellt sich heraus, dass
ein Eintrag falsch oder veraltet ist, muss er gelöscht werden,
es sei denn, die Schufa beweist das Gegenteil. In der
Zwischenzeit darf die Schufa die Daten nicht weitergeben.
2. Schufa-Einträge müssen
außerdem nach bestimmten Fristen gelöscht werden. Dazu gehören:
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Angaben über Anfragen nach
zwölf Monaten (sie werden aber auf Nachfrage nur zehn Tage
lang bekanntgegeben),
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Kredite nach drei vollen
Jahren nach dem Jahr der Rückzahlung,
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Daten über nicht
vertragsgemäß abgewickelte Geschäfte drei Jahre nach der
ersten Speicherung. Voraussetzung: Alle berechtigten
Forderungen wurden beglichen,
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Kundenkonten des Handels
nach drei Jahren,
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Daten aus den
Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte nach drei Jahren;
die Löschung hat bereits vorher zu erfolgen, wenn der Schufa
eine Löschung durch das Amtsgericht nachgewiesen wird.
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