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Bonität Rating – Von Ausgezeichnet bis Negativ

Viele Finanzunternehmen sprechen heute gegenüber ihren Kunden von dem Bonität Rating, doch nur die Wenigsten wissen, was sich hinter diesem verbirgt. Um die genaue Definition dieses Begriffes vornehmen zu können, sollte man diesen in zwei Bereiche aufteilen. So umfasst das Bonität Rating zunächst die Kreditwürdigkeit eines Kunden. Als zweiter Bestandteil kann eine Einstufung angesehen werden.

Somit beschreibt das Bonität Rating in erster Linie die Einstufung der individuellen Kreditwürdigkeit. Durch das Bonität Rating drücken die Banken die Kreditwürdigkeit eines Kunden schließlich in Zahlen oder auch Gruppen und Wertungen aus. In den letzten Jahren konnte sich auch die Verwendung von Scores in der Branche durchsetzen. Dieser Begriff ist den meisten Kunden bis heute jedoch noch recht unbekannt.

Das Bonität Rating kann anhand der persönlichen und der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit in acht Stufen eingeteilt werden. Diese Stufen beziehen sich auf unterschiedliche Höhen der Ausfallrisiken. Zu dem besten Bonität Rating kann ein Ausfallrisiko von 0,10 Prozent gezählt werden. In diesem Fall verfügt der Kunde über eine ausgezeichnete Kreditwürdigkeit, sodass auch der Darlehensvergabe in diesem Fall nichts mehr im Wege steht. Bereits bei einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 17,27 Prozent ist bei dem Bonität Rating von einer sehr schwachen Bonität die Rede. Bei einer solchen Kreditwürdigkeit lehnen die meisten Finanzunternehmen einen Finanzierungsantrag bereits ab.

Unser Tipp

Neben den Prozentsätzen werden bei dem Bonität Rating aber auch andere Merkmale zur Definition der Kreditwürdigkeit verwendet. Hierbei handelt es sich um den Bonitätsindex. Unterschieden werden kann bei diesem zwischen den beiden Werten 500 und 600. Verfügt ein Kunde nach dem Bonität Rating über massive Zahlungsverzüge wird die Kreditablehnung in der Regel mit dem Bonitätsindex 500 bezeichnet. Der Bonitätsindex 600 hingegen bezieht sich auf harte Negativmerkmale. In beiden Fällen lehnen die Banken die Vergabe eines Darlehens ab. Auf das Bonität Rating haben zahlreiche Faktoren des Kunden Einfluss.

Sicherlich handelt es sich hierbei in erster Linie um die individuellen Einnahmen. Aber auch bereits bestehende Kredite und Zahlungsverpflichtungen mindern in der Regel das Bonität Rating deutlich und können so auch zur Antragsablehnung führen. Die meisten Finanzunternehmen orientieren sich hierbei an den Vorgaben der Bundesbank. Allerdings kommt es in der Regel bei dem Bonität Rating zu einer gewissen Individualisierung der Merkmale.

Dieser Artikel wurde am 13.06.2009 von Kreditinform veröffentlicht.

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