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Die Bonitätseinstufung

Jeder Schuldner wird anhand verschiedenster Kriterien hinsichtlich seiner Bonität bewertet. Durch verschiedene Faktoren und Einflüsse ergibt sich somit eine individuelle Bonitätseinstufung, die in die Kreditvergabe oder auch die Entscheidungsfindung der Finanzunternehmen einfließt. Die Bonitätseinstufung bezieht sich hierbei auf festgelegte Faktoren, die rechnerisch schließlich einen Gesamtwert ergeben sollen. Je nach Gesamtwert wird die individuelle Bonität bezeichnet und gewertet. Die Bonitätseinstufung reicht in Deutschland angefangen von dem Vermerk Ausgezeichnet bis hin zu „Harte Negativmerkmale". Grundsätzlich kann bei der Bonitätseinstufung zwischen acht Möglichkeiten differenziert werden. Diese beziehen sich in ihrer Gesamtheit auf die individuelle Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers. Ergibt sich aus der individuellen Bonitätsprüfung eine Ausfallwahrscheinlichkeit von 0,10 Prozent, wird die Kreditwürdigkeit des Kunden als ausgezeichnet bewertet. In diesem Fall steht der Kreditvergabe nichts im Weg.

Das Ergebnis der Bonitätseinstufung ist eine individuell abgestufte Bonität. Bei dieser Prüfung werden die wirtschaftlichen und  persönlichen Verhältnisse gleichermaßen einbezogen. In der Regel umfasst die Bonitätsprüfung einer Bank auch die Überprüfung der Schufa-Einträge eines Kunden. Durch diese können sich die Banken in den meisten Fällen am einfachsten und zugleich deutlichsten einen ersten Eindruck zur individuellen Bonität verschaffen. Doch die Schufa kann bei der Bonitätsprüfung meist nur als einer von zahlreichen Faktoren angesehen werden.

Die Bonitätsprüfung wird in Bezug auf die individuelle Kreditwürdigkeit eines Kunden mit zwei verschiedenen Ausdrucksmerkmalen versehen. Hierbei kann es sich sowohl um die Scores als auch um die Ratings handeln. Bei den meisten deutschen Finanzunternehmen hat sich in den letzten Jahren die Bezeichnung Rating durchsetzen können. Das Rating stuft somit ein, ob sich der Kunde noch im vertretbaren Bereich des Investment grade handelt. Bei diesem handelt es sich um die Anforderungen der Bank, die an einen Kunden und ebenso an seine wirtschaftliche Lage gestellt werden. Wer über eine gute Bonität verfügt, verfügt über eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit.

Unser Tipp

Auf den ersten Blick handelt es sich bei der Bonitätsprüfung um einen wichtigen Sicherheitsfaktor für die Banken. Doch bereits auf den zweiten Blick lässt sich deutlich erkennen, dass es hierbei zu entsprechenden Distanzen kommen muss. Durch die Bonitätsprüfung sollen auch die Kunden der Banken vor einer eigenen Überschätzung und somit vor der individuellen Verschuldung geschützt werden. Aus diesem Grund wird die Bonitätsprüfung mittlerweile als einer der wichtigsten Faktoren bei der Kreditvergabe angesehen.

Dieser Artikel wurde am 13.06.2009 von Kreditinform veröffentlicht.

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