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Eröffnung von Konten bei schlechter Schufa

Gehören Sie zu dem Personenkreis mit einer negativen Schufa? Dann hatten Sie sicherlich schon Probleme, ein Konto zu eröffnen, denn die Banken fragen vor einer Kontoeröffnung die Schufa ab. Viele Banken lehnen bei negativen Einträgen die Eröffnung eines Kontos schlichtweg ab. Der Gesetzgeber hat es leider bis jetzt versäumt, einen entsprechenden Gesetzentwurf zu verabschieden, der die Banken dazu verpflichtet, jedem ein Girokonto zu geben.

Wenn Sie jedoch ein Girokonto trotz negativer Schufa besitzen, dann wissen Sie, dass es auch anders geht. Obwohl es keine gesetzliche Verpflichtung gibt, haben sich einige Banken dazu selbst verpflichtet, jedem ein Konto zur Verfügung zu stellen, und zwar auf Guthabenbasis. In der Realität bedeutet dies für den Kunden, dass der sonst übliche Dispokredit auf dem Girokonto entfällt. Überziehungen sind nicht möglich. Dafür muss der Kunde bei einigen Banken kräftig in die Tasche greifen, denn viele Finanzinstitute verlangen hohe Kontoführungsgebühren für ein Guthabenkonto. Aber für viele sind die hohen Gebühren immer noch billiger, als gar kein Konto zu besitzen. Mieten und Rechnungen für den Energielieferanten müssten sonst am Schalter bar eingezahlt werden. Hierfür verlangen die Banken zwar unterschiedliche Gebühren, aber bis zu einem zweistelligen Betrag können Bareinzahlungen tatsächlich kosten.

Es gibt allerdings auch noch eine andere Möglichkeit, an ein Girokonto zu kommen. Die Lösung heißt Prepaid-Kreditkarte mit Girokonto-Funktion. Es gibt im Internet Anbieter, die eine solche Option zur Verfügung stellen. Der Kunde erhält eine vollwertige Kreditkarte, die allerdings nur auf Guthabenbasis geführt werden kann. Im Rahmen des Guthabens kann dann die Kreditkarte eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt es eine Girokonto-Funktion. Das bedeutet, dass auf dieses Kreditkartenkonto Gehälter und Löhne überwiesen werden können und davon Mieten und andere laufende Kosten durch Überweisung beglichen werden können. Lastschriften sind jedoch nicht möglich. Im ersten Moment erscheint diese Kreditkarte ein wenig teuer, weil die Jahresgebühren sofort nach Erhalt abgezogen werden. Beträge von rund 70,- bis 90,- Euro werden verlangt. Werden diese Gebühren jedoch auf den Monat umgerechnet, kann der Kunde damit sogar günstiger dabei wegkommen, als bei einer herkömmlichen Filialbank, die hohe Gebühren für ein Guthabenkonto berechnet. Vorteilhaft ist auch, dass diese Prepaid-Kreditkarte auch im Ausland eingesetzt werden kann. Aufgrund des fehlenden Dispos schützt sie außerdem vor einer Überschuldung, denn bei vielen sind die finanziellen Probleme erst durch die Nutzung des Limits auf der Kreditkarte oder auf dem Girokonto zustande gekommen.

Dieser Artikel wurde am 23.05.2012 von Kreditinform veröffentlicht.

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