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Günstige Ratenkredite

Was genau versteht man unter dem Begriff „Ratenkredit“?

Bei einem Ratenkredit handelt es sich um das Verleihen von Geld zu bestimmten Konditionen innerhalb des Privatkundenbereichs. Millionen Menschen nutzen täglich Kredite, um größere Anschaffungen zu tätigen, ein neues Auto zu finanzieren oder auch um eine Immobilie zu erwerben. Ratenkredite werden in gleichbleibenden Monatsraten zu einem festgelegten Zinssatz zurückgezahlt. In den Monatsraten sind die Tilgung sowie die fällige Zinszahlung enthalten. Diese Kredite sind aus dem privaten Konsum nicht mehr wegzudenken und stellen einen wichtigen volkswirtschaftlichen Faktor dar. Ein Ratenkredit wird häufig auch als Konsumenten- oder Anschaffungskredit bezeichnet.

Die meisten Ratenkredite werden von Banken und Sparkassen angeboten, aber das Internet gewinnt als Vertriebsweg immer mehr an Bedeutung. Kredite, die online abgeschlossen werden, sind unter Umständen günstiger als diejenigen, die von den herkömmlichen Geldinstituten angeboten werden. Allerdings ist hier zu bedenken, dass keinerlei Beratung des Darlehensnehmers erfolgt. Der Versandhandel und auch Autohäuser bieten ihren Kunden günstige Kredite an, um ihren Umsatz zu steigern und den Konsum anzukurbeln.

Unser Tipp

Worauf sollte beim Abschluss eines Ratenkredits geachtet werden?

Ratenkredite sind aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus momentan sehr günstig und so können geplante Anschaffungen kostengünstig finanziert werden. Doch jedes Geldinstitut hat seine eigenen Kreditmodelle und hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen, bevor man sich für ein Angebot entscheidet. Besonders wichtig ist es natürlich, die tatsächlichen Kosten eines Ratenkredits zu ermitteln. Der sogenannte effektive Jahreszinssatz ist hier die wichtigste Zahl. Im effektiven Jahreszins sind alle Kosten, die das Darlehen betreffen, eingerechnet und ermöglichen einen Vergleich zwischen den einzelnen Finanzierungen. Hilfreich sind Kreditrechner, die man im Internet findet; diese Rechner führen schnell und effektiv einen Vergleich der Angebote durch, sodass der Kreditnehmer sich einen Überblick verschaffen kann und so das günstigste Darlehen findet.

Die Laufzeit eines Ratenkredits wird vom Schuldner festgelegt und kann bis zu 120 Monaten betragen. Gerade bei einer langen Laufzeit ist es sehr wichtig, sich über die genauen Konditionen zu informieren, um möglichst günstig zu finanzieren. In der Regel liegen die Zinsen für einen Ratenkredit höher als für ein Hypothekendarlehen, dafür sind sie aber erheblich niedriger als die Dispositionszinsen auf einem Girokonto. Die Kreditinstitute erheben in der Regel Bearbeitungsgebühren von durchschnittlich drei Prozent der Darlehenssumme.

Viele Geldinstitute schlagen bei der Kreditvergabe den Abschluss einer sogenannten Restschuldversicherung (RSV) vor. Mit einer Restschuldversicherung kann sich der Darlehensnehmer gegen unvorhergesehene Ereignisse wie Arbeitslosigkeit, Unfall oder Tod absichern. Im Versicherungsfall wird der Kredit über diese RSV zurückgezahlt. Auch dient sie dem Kreditinstitut als zusätzliche Sicherheit. Doch sollte man sich gut überlegen, ob eine solche Versicherung wirklich sinnvoll ist und ob sie tatsächlich gebraucht wird. Die Kosten für eine Restschuldversicherung können den Ratenkredit über Gebühr verteuern und den Vorteil günstiger Zinsen zunichtemachen.

Dieser Artikel wurde am 06.03.2012 von Kreditinform veröffentlicht.

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