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Handy ohne Schufa - Handyvertrag ohne Schufa

Die beste Nachricht für Betroffene, die Probleme mit negativen Schufa Einträgen haben, ist sicherlich diese: Dank der Vielzahl der angebotenen Prepaid Tarife steht der Nutzung eines Handys nichts im Wege. Prepaid Tarife werden mittlerweile in allen Varianten angeboten, die auch Vertragskunden offen stehen. Angeboten werden Sprachtarife, Datentarife und auch Kombinationen aus beiden, wobei sowohl Flatrates als auch Volumentarife mit nutzungsabhängiger Abrechnung angeboten werden. Die Einschränkungen, die im Vergleich zu Postpaid Tarifen hingenommen werden müssen, betreffen hauptsächlich Gespräche im Ausland, die nicht immer möglich sind. Darüber hinaus können einige teure Mehrwertdienste nicht genutzt werden.

Schwieriger stellt sich die Situation dar, wenn ein normaler Handyvertrag mit nachträglicher Abrechnung abgeschlossen werden soll. (Angesichts des ständig wachsenden Anteils von Prepaid Kunden kann sicherlich diskutiert werden, ob das Adjektiv „normal“ eigentlich noch zeitgemäß ist.) Solche Verträge werden auch Kunden mit negativer Schufa angeboten, die Situation ist also durchaus nicht so aussichtslos wie bei den „Krediten ohne Schufa“, hinter denen sich nahezu ausschließlich unseriöse Vermittler verbergen. Allerdings sollte geprüft werden, ob die Prepaid Variante nicht die bessere Lösung ist. Angebote ohne Bonitätsprüfung beinhalten aus Anbietersicht ein erhöhtes Ausfallrisiko, das sich immer in entsprechenden Preisaufschlägen niederschlägt. Darüber hinaus beinhalten diese Verträge hinsichtlich besonders teurer Auslandsgespräche oder Sondernummern im Regelfall dieselben Einschränkungen wie die Prepaid Tarife. Angeboten werden schufafreie Verträge ausschließlich von Vermittlern. Meist geht es dabei um Kombiangebote, bei denen mit dem Vertragsabschluss auch ein Handy gekauft werden muss. Häufig sogar um so genannte „Handy Bundles“, zu denen noch weitere Artikel gehören (z.B. Spielkonsolen, Laptops oder Motorroller). Hier wird meist sogar der Abschluss zweier Handyverträge vorausgesetzt.

Diese Anbieter reagieren auf die wachsende Konkurrenz durch Prepaid Tarife typischerweise mit drei Werbeaussagen, die allerdings unzutreffend sind:

Unser Tipp

1. Prepaid Handys sind für den geschäftlichen Gebrauch nicht geeignet, da der Angerufenen an der Nummer den Anbieter erkennt. Das ist schlicht falsch, auch bei Prepaid Verträgen ist z.B. eine Rufnummernmitnahme möglich. 2. Prepaid Verträge sind unkomfortabel, weil ständig auf das Gutachten geachtet werden müsse, um keine Netzunterbrechung zu riskieren. Auch falsch! Es gibt genügend Angebote, bei denen eine automatische Aufladung des Guthabens bei Unterschreiten eines frei festlegbaren Guthabenbetrags vereinbart werden kann. 3. Prepaid Tarife sind teuer. Ebenfalls falsch. Die Preisunterschiede zu Postpaid Tarifen sind durch den Wettbewerb der Mobilfunkdiscounter weitestgehend verschwunden. Preiswerter als Postpaid Tarife ohne Schufa sind nahezu alle Prepaid Tarife.

Fazit: Kunden mit negativer Schufa stehen viele Prepaid Angebote zu Auswahl, bei denen die negative Schufa keine Rolle spielt. Der Abschluss eines Postpaid Vertrags ist ebenfalls möglich, allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen als ohne negative Schufa Auskunft.

Dieser Artikel wurde am 20.11.2009 von Kreditinform veröffentlicht.

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