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Hypothekenrechner

Die aktuelle Niedrigzinsphase ist für alle diejenigen, die sich für den Bau oder den Kauf einer Immobilie interessieren, von besonderer Bedeutung – und sie hat den einen oder anderen stolzen Immobilienbesitzer schneller in die eigenen vier Wände gebracht, als er es sich ursprünglich hatte erträumen lassen.
Die einschlägigen Hypothekenrechner im Internet tun ein Übriges, einen Zinsvergleich für eine Immobilienfinanzierung durchzuführen – mit wenigen Eingaben erhält man einen ersten Überblick, welche Bank welche Konditionen anbietet, welcher Zinssatz in Frage kommt, welche Tilgung möglich ist und wie sich die monatliche Darlehensrate darstellt. Mit Hilfe weniger Eingaben erhält man die aktuell günstigsten Zinsen und kann dem Vergleich entnehmen, bei welcher Bank sich die Anforderung eines detaillierten Angebots für die gewünschte Immobilienfinanzierung lohnt. Doch auf was gilt es bei einem Zinsvergleich mit Hilfe eines Hypothekenrechners bzw. Immobilienkredit Rechner genau zu achten?

Hypothekenrechner:

 

Unser Tipp

Zunächst einmal ist der Zins von großer Bedeutung, denn er gibt die Kosten des Darlehens an. Man unterscheidet den Nominal- und den Effektivzins. Während sich der Nominalzins maßgeblich aus dem allgemeinen Zinsniveau am Markt ergibt, beinhaltet der Effektivzins noch alle Bearbeitungskosten, die die Bank veranschlagt. Damit ist der Effektivzins höher als der Nominalzins, aber nicht weniger bedeutsam.

Ebenso wichtig ist die Höhe der anfänglichen jährlichen Tilgung, mit der das Darlehen zurückgeführt wird. Sie sollte möglichst hoch sein, damit die Immobilie schnell entschuldet ist. Die monatliche Darlehensrate ergibt sich aus den Zinszahlungen und der Tilgung – sie soll so hoch sein, dass sie für den Darlehensnehmer langfristig sicher tragbar ist.

Doch neben die maßgeblichen Eckpunkten Zins, Tilgung und Darlehensrate sind weitere Details in einen Darlehensvergleich einzubeziehen. So ist die Länge der Zinsbindung von großer Bedeutung. Während der Zinsbindungszeit darf der Darlehenszins von der Bank nicht angepasst werden – unabhängig davon, wie sich das Zinsniveau am Markt ändert. Gerade in einer Niedrigzinsphase macht es Sinn, die Zinsbindung über mindestens zehn Jahre zu wählen, möglicherweise sogar über 15 Jahre. Und auch die Höhe der kostenfrei zu leistenden Sonderzahlungen pro Jahr ist wichtig, denn mit jeder Sonderzahlung vermindern sich die Restschuld und die Darlehenslaufzeit. Damit enthält ein Hypothekenrechner letztlich eine Reihe von Details, die für einen Darlehensvergleich sehr bedeutsam sind.

Dieser Artikel wurde am 22.01.2011 von Kreditinform veröffentlicht.

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