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Voraussetzungen für den Betriebsmittelkredit

Der Betriebsmittelkredit ist eine Überziehungslinie, die von den Banken auf Geschäftsgirokonten eingerichtet wird. Diese Kreditlinie ist damit vergleichbar mit dem privaten Dispositionskredit, der auf Gehaltskonten eingetragen werden kann. Der Betriebsmittelkredit gibt Ihnen als Selbstständiger oder Unternehmer somit die Möglichkeit, Einnahmen und Ausgaben flexibler zu planen und bei Überschneidungen einen Kredit Ihrer Hausbank in Anspruch zu nehmen. Die Zinsen hierfür sind wiederum als Betriebsausgaben steuerlich relevant. Eine monatliche Kreditbelastung müssen Sie deshalb aber nicht kalkulieren, denn der Kredit wird durch Ihre regelmäßigen Kontoeingänge ausgeglichen.

Voraussetzungen für den Betriebsmittelkredit

Um einen Betriebsmittelkredit Ihrer Bank zu erhalten, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen. Hierzu gehört zum einen, dass Sie mit Ihrem Unternehmen einen Gewinn erwirtschaften, denn nur mit entsprechendem Gewinn ist es später möglich, die in Anspruch genommene Kreditlinie wieder zurückzuführen. Vielfach fordern die Banken zudem, dass Ihr Geschäft bereits einige Zeit besteht, um Rückschlüsse über die möglichen Gewinne ziehen zu können. Der Betriebsmittelkredit wird aus diesem Grund häufig erst nach einer zwei- oder dreijährigen Geschäftstätigkeit vergeben.

Insbesondere dann, wenn es sich um ein Einzelunternehmen handelt oder Sie freiberuflich tätig sind, werden Sie auch persönlich hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit überprüft. Neben der Überprüfung Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse werden die Banken in diesem Zusammenhang auch die bei der Schufa gespeicherten Daten überprüfen. Zahlreiche Darlehen, die kürzlich aufgenommen wurden, oder negative Meldungen in Form von Kontokündigungen oder Inkassi sorgen dann dafür, dass eine Kreditvergabe nicht möglich ist.

Unser Tipp

Die Schufa-Daten für die Kreditentscheidung

Die Schufa speichert als eine der wichtigsten Institutionen der Kreditwirtschaft verschiedene Daten deutscher Bürger, so zum Beispiel die aufgenommenen Kredite und genutzte Kreditkarten. Zusätzlich melden Banken und Sparkassen, sollten vorhandene Darlehen in der Vergangenheit nicht ordnungsgemäß zurückgeführt worden sein. Sogar Telefongesellschaften melden nicht bezahlte Rechnungen, sodass diese ebenfalls zu einem negativen Schufa-Eintrag führen können.

Derartige Negativeinträge bleiben nach ihrer Erledigung noch drei Jahre bestehen. Für Sie als Schuldner bedeutet dies, dass Sie in dieser Zeit keine weiteren Kredite in Anspruch nehmen können und auch keinen Betriebsmittelkredit für Ihr Unternehmen erhalten.

Die Alternative: Kredite ohne Schufa

Wenn Sie für Ihr Unternehmen trotz negativer Schufa einen Kredit benötigen, finden Sie durchaus Alternativen zu einem Hausbankdarlehen oder zu einem Betriebsmittelkredit. Kredite, die ohne die Abfrage der Schufa-Daten auskommen, werden beispielsweise von ausländischen Banken mit Sitz in der Schweiz oder in Liechtenstein angeboten und können auch von Ihnen in Deutschland genutzt werden. Der Antrag erfolgt bequem über das Internet, sodass Sie Ihr Darlehen auch von zu Hause aus beantragen können. Für den Erhalt des Darlehens ist lediglich ein festes monatliches Einkommen Voraussetzung. Die Darlehenssummen können Sie dann je nach Wunsch auf Ihr Konto übertragen oder aber postbar auszahlen lassen.

Dieser Artikel wurde am 25.05.2012 von Kreditinform veröffentlicht.

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