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Wohnung mieten ohne Schufa in Berlin

Viele Mieter, die gerne in eine neue Wohnung in Berlin ziehen möchten, haben das Problem, einen negativen Schufa-Eintrag zu besitzen. Zahlreiche Vermieter verlangen mittlerweile von ihren Mietern eine Schufa-Auskunft - und das auch zu Recht, denn natürlich möchte man sichergehen, dass der Mieter auch zahlungsfähig und zuverlässig ist. Fällt diese Auskunft dann negativ aus, sieht es eher schlecht aus, eine Wohnung zu erhalten.

Dasselbe gilt für den Immobilienkredit: Wenn Sie vorhaben, einen Kredit aufzunehmen, wird die Bank eine Schufa-Auskunft anfordern. Dennoch müssen Sie hier selbstverständlich nicht die Flinte ins Korn werfen: Auch für Menschen mit einem negativen Schufa-Eintrag gibt es einige Tipps, mit denen es leichter wird, eine Wohnung anzumieten oder einen Immobilienkredit aufzunehmen. Zunächst einmal ist Ehrlichkeit ein sehr wichtiger Aspekt. Bereits bei der Besichtigung der Wohnung - vielleicht sogar noch früher - sollte man als Vermieter dem Vermieter unbedingt erklären, warum er über negative Schufa-Einträge verfügt bzw. wie diese zustande kamen.

Sind diese beispielsweise aus ganz anderen Problemen als aus Mietrückständen eingetragen worden, denken viele Vermieter noch einmal nach und sind eventuell nicht mehr ganz so skeptisch wie zu Beginn. Bei Banken gestaltet sich das ganze etwas komplizierter - hier hätten Sie die Alternative, auf Banken zurückzugreifen, welche sich auf Menschen mit einem Schufa-Eintrag spezialisiert haben.

Unser Tipp

Es ist also entscheidend, von alleine das Gespräch zum Vermieter zu suchen und ihm die Situation so genau und so ehrlich wie möglich zu schildern. Ebenfalls kann es helfen, mit dem aktuellen Mieter zu sprechen und diesen zu bieten, eine Bescheinigung auszustellen, aus der hervorgeht, dass man selbst nie Mietschulden gemacht hat oder es keine Probleme während der Einmietung gab. Mit etwas Glück legt der aktuelle Vermieter sogar ein gutes Wort beim neuen Vermieter ein und sorgt somit für eine gute Vermittlung zwischen den beiden Parteien.

Ein weiterhin sehr entscheidender Punkt, welcher nicht vergessen werden sollte, ist der Arbeitsplatz. Sowohl der Arbeitsvertrag als auch Gehaltsnachweise sind ein gutes Indiz dafür, dass der künftige Vermieter zahlungskräftig ist und die Mietrechnungen regelmäßig begleichen kann. Darüber hinaus kann es helfen, den Vermieter darauf hinzuweisen, dass es auch Menschen ohne einen Schufa-Eintrag gibt, die bisher Mietschulden gemacht haben.

Dieser Artikel wurde am 03.12.2012 von Kreditinform veröffentlicht.

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