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Wohnung mieten ohne Schufa in Frankfurt

Die Rhein-Main-Metropole Frankfurt am Main, kurz Frankfurt ist mit knapp siebenhunderttausend Einwohnern die bundesweit fünftgrößte Stadt. Frankfurt gilt nach ökonomischen Kriterien als eine Weltstadt und wird oftmals direkt zusammen mit London oder New York genannt. Vier Dutzend Stadtteile sind in hundertzwanzig Stadtbezirke aufgeteilt. Im Stadtteil Flughafen im Ortsbezirk Süd leben zweihundert Einwohner, während der Stadtteil Sachsenhausen bei etwa sechzigtausend Bewohnern mit seiner Infrastruktur wie eine mittelgroße Stadt ist. In Frankfurt werden buchstäblich überall Mietwohnungen angeboten. Der Mieter hat die Möglichkeit, direkt in Bahnhofsnähe zu wohnen, oder auch in einem der außerhalb des Zentrums gelegenen Stadtteile wie in Nieder-Eschbach, in Niederursel oder am Frankfurter Berg.

Man kann es mit einem Satz sagen: in Frankfurt zur Miete zu wohnen ist teuer. Die vergleichbar hohe Kaltmiete je Quadratmeter wird durch die Wohnungslage, aber auch durch eine generelle Wohnungsknappheit bestimmt. Die Zentrumsnähe kostet ihren Preis, und aufgrund der sehr guten Verkehrsverbindungen sind die Wohngebiete in den äußeren Stadtbezirken sehr gefragt. Vermieter sind in Frankfurt sowohl die eingesessenen Wohnungsgenossenschaften als auch Wohnungsgesellschaften sowie Privateigentümer. Die bieten in den Obergeschossen mehrgeschossiger Häuser Mietwohnungen an, während im Erdgeschoss das eigene Gewerbe betrieben wird. Vereinzelt werden auch reine Einliegerwohnungen angeboten, vermehrt mit Einbauküche und einem separaten Eingang.

Unter allen Vermietern ist es Gang und Gäbe, sich die Bonität des Mieters nachweisen zu lassen. Eine Schufa-Auskunft ist in diesem Zusammenhang für den Vermieter am wenigsten hilfreich. Ihn interessiert die Fähigkeit des Mieters, aus einem sicheren Einkommen heraus regelmäßig die Monatsmiete zu zahlen. Das ist aus den Schufa-Eintragungen nicht ersichtlich. Dort stehen lediglich finanzielle Verbindlichkeiten, aber nichts über die Einkommenssituation. Rentenbescheid, Nachweis über Transferleistungen, Gehaltsabrechnung mit Arbeitsvertrag sowie eine Vormieterbescheinigung sind Unterlagen, die von den Vermietern in Frankfurt erwartet werden. Kaum ein Vermieter verzichtet auf die Mietkaution, die fast ausnahmslos in bar fällig wird. Viele Mietwohnungen werden professionell verwaltet, und die meisten privaten Vermieter verhalten sich vergleichbar professionell. Für den Mieter in Frankfurt hat das den Vorteil, dass er auch mit professionellen Reaktionen rechnen kann. Sei es eine plötzliche Reparatur, der Ausfall der Heizung oder die Treppenreinigung im Mehrfamilienhaus.

Unser Tipp

Man kann sagen, dass Vermieter und Mieter um ein gleichwertiges Miteinander in Bezug auf die Mietwohnung in Frankfurt bemüht sind – in den allermeisten Fällen mit gutem Erfolg.

Dieser Artikel wurde am 08.12.2012 von Kreditinform veröffentlicht.

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